đź§° Inlay-Scanner

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MaĂźhaltige Schnittpfade fĂĽr Schaumstoff-Inlays

Ein Werkzeug wird auf eine Referenzmatte gelegt und fotografiert. Daraus entsteht die Kontur, daraus das Inlay, daraus die DXF für den Laser — mit Schnittfuge, Spiel und Korrekturwerten, die am Material gemessen sind und nicht geschätzt.

Diese Adresse ist der Platz des Werkzeugs im Netz. Was hier steht, ist das Gerüst: Kopf, Navigation und der Kalibrierstand. Die Funktionen des Haupttools kommen hierher, sobald sie festgelegt sind — bis dahin steht unten, was es heute schon gibt und wo es läuft.

Kalibrierstand

Wird geladen …

MaterialDickeLinse ZustandSchnittfuge

Was es heute gibt

Der Messkern ist fertig und gemessen; er läuft am Werkstattrechner, nicht hier. Diese Liste nennt die Wege, die es gibt, damit sie beim Festlegen der Netz-Funktionen nicht doppelt gebaut werden.

Werkstattarbeitsplatz

Aufträge, Bauteile, Hotfolder, Vorschau und Export — als eigener Dienst auf 127.0.0.1:8410, mit SQLite daneben. Er nimmt Bilder an, führt Buch und ruft den Messkern als Unterprozess.

Steht bewusst nur lokal: er braucht Python mit OpenCV und greift auf Ordner am Rechner zu. Was davon ins Netz gehört, ist offen.

Messkern

Foto entzerren, Werkzeug freistellen, Kontur messen, GĂĽte beurteilen — kern/cli.py. Wiederholbarkeit 26 bis 94 Âµm, AuĂźenmaĂź gegen den Messschieber +20 / +14 Âµm.

Die Zahlen stehen in ARBEITSSTAND.md mit Datum und Prüfkörper. Sie sind die Grundlage für alles weiter unten.

Inlay und Ausgabe

Aus Revisionen ein Inlay mit Trimmkontur, Taschen, Griffmulden und Gravur: scripts/layout.py. Die DXF entsteht über ein Ausgabeprofil, das festlegt, wer die Schnittfuge anwendet — der Scanner oder LightBurn.

Der LightBurn-Import ist an der echten Software geprĂĽft: Ebenen, Einheiten, Spiegelung, FĂĽllung. Protokoll in LIGHTBURN.md.

Kalibrierung im Netz

Die Größen, die nicht am eigenen Platz entstehen: die Schnittfuge des fremden Lasers, je Material, Linse und Dicke. Das Messformular braucht kein Konto — es hängt an einem Link mit Auftragskennung.

Was als Nächstes festzulegen ist

Wo der Messkern läuft. Er braucht Python mit OpenCV. Entweder bleibt er am Werkstattrechner und diese Seite führt nur Buch, oder der vServer bekommt den Messkern dazu und die Fotos gehen hoch. Davon hängt ab, welche Funktionen hier überhaupt möglich sind.

Login. Die übrigen Werkzeuge im Haus liegen hinter dem gemeinsamen SSO. Das Haupttool gehört dort hin, sobald es eigene Daten führt. Das Messformular unter /kalibrierung/kerf bleibt davor: wer misst, hat kein Konto und soll keins brauchen.

Beides sind Entscheidungen und keine Aufgaben — sie stehen hier, damit sie beim Festlegen der Funktionen nicht übersehen werden.

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